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Biologie

Vom Wirbeltier bis zur Vererbung – Leben in allen Größenordnungen.

Biologie ist das Fach mit den vielen Fachbegriffen. Wer sie sicher beherrscht, versteht plötzlich ganze Kapitel, die vorher unverständlich wirkten – denn dahinter steckt fast immer eine einfache Idee.

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Was Biologie verlangt

Am Anfang steht die Vielfalt: Tiere, Pflanzen, der menschliche Körper. Man lernt zu ordnen – was gehört zusammen, woran erkennt man eine Gruppe, welche Merkmale sind entscheidend.

Später wird es kleiner und genauer: Zellen, Stoffwechsel, Vererbung. Und es wird abstrakter, weil man nichts davon mit bloßem Auge sehen kann.

Wie man Fachbegriffe behält

Der häufigste Fehler ist, Begriffe wie Vokabeln zu lernen. „Meiose = Reifeteilung" hilft in der Klassenarbeit nur bedingt.

  • Begriffe paarweise lernen. Mitose und Meiose, Genotyp und Phänotyp, Arterie und Vene – im Gegensatz merkt man sie sich besser als einzeln.
  • Immer ein Beispiel dazu. Wechselwarm bleibt hängen, sobald man an die Eidechse in der Morgensonne denkt.
  • Vom Ganzen zum Teil. Erst wissen, wozu ein Organ da ist, dann wie es aufgebaut ist.
  • Ausnahmen kennen. Das Schnabeltier legt Eier und ist trotzdem ein Säugetier. Solche Fälle prüfen Lehrer gern – und sie machen die Regel erst verständlich.

Was hier zu finden ist

Wirbeltiere mit den fünf Klassen und ihren Merkmalen, für Klasse 5 und 6. Und Genetik mit DNA, Chromosomen und den Regeln von Mendel, für Klasse 9 und 10. Weitere Themen – Pflanzen, der menschliche Körper, Ökologie und Evolution – folgen.

Zu jeder Frage gehört eine Erklärung, und zu vielen etwas, das man so schnell nicht wieder vergisst.